70 Jahre RSV Rheinfelden - 70 Jahre Alois Stöcklin

Die Straßen der Innenstadt gehörten zum 62. Mal den Radsportlern. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging die Jagd auf dem winkligen Kurs bis spät in die Nacht hinein. Das Radfahren bei Nacht war geplant, die Strecke entsprechend ausgeleuchtet, jedoch konnte keiner ahnen, dass es dieses Mal sehr spät werden sollte.

Es begann alles nach Plan. Frühzeitiges Halteverbot auf der Strecke und schon zwei Stunden Streckensperrung vor dem ersten Rennen, machten es den Helfern dieses Mal sehr viel leichter. Die Wettbewerbe konnten pünktlich gestartet werden.

Die Rennbeteiligung war unterschiedlich. Während bei den Jugendfahrer nur 3 Sportler am Start standen, waren alle anderen Klassen sehr gut besucht. Ganz voran das Einladungsrennen zum 70. Geburtstag von Alois Stöcklin.

Zu unserer Überraschung besuchte uns der Radprofi Nico Denz. Er unterstützte einen Freund beim C-Rennen und stand bereitwillig bei unserem Moderator Sebastian Hautli Rede und Antwort.

Ganz besonders freuten wir uns über das Kommen von Christian Meier (Olympiasieger 100km Mannschaftszeitfahren von Barcelona). Er führte die Siegerehrung der Rollstuhl/Handbiker durch.

Die Radrennen konnten bis zum Promirennen planmässig gestartet werden. Dann ging es leider etwas länger, was die Zuschauer aber nicht unbedingt störte. Sebastian Hautli nutzte die Gelegenheit und stellte die von Alois Stöcklin eingeladenen Fahrer einzeln vor. Am Start waren ehemalige Profisportler, Weltmeister und Sieger in verschiedenen Wettbewerben und Sportarten.

Und wer glaubte, dass bei diesem Rennen gebummelt werden würde, lag falsch. Das mit über 30 Fahrer große Fahrerfeld legte kräftig los. Der RSV Chef und Geburtstagsjubilar konnte dann schlussendlich das Rennen für sich entscheiden.

Für das letzte Rennen kamen die Scheinwerfer des THW Rheinfelden zum Einsatz. Hier zeigte sich die Klasse des Fahrerfelds. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40km/h wurde das Rennen von Florian Tenbruck entschieden.

 

Unser Kriterium ist über die Jahre gewachsen. Der Aufwand für die Durchführung ist enorm, die Auflagen wachsen von Jahr zu Jahr.

Damit Events dieser Art durchgeführt werden können, benötigt es viel Disziplin beim Organisationskomitee, eine gute Zusammenarbeit mit den Behörden, die Mitarbeit der Vereinsmitglieder und die Unterstützung von anderen Vereinen, Bekannten, Freunden, dem DRK und dem THW, der Stadt, den Städtischen Diensten, Sponsoren und Gönner, den Prämienspender und nicht zuletzt die Aktzeptanz der Radsportler, zu unserer Veranstaltung zu kommen und mitzumachen. Vielen Dank für die Unterstützung.

Vergessen wollen wir auch nicht die Anwohner, in deren unmittelbaren Lebensbereich wir mit unserem Radrennen treten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme.

 

Mit als Helfer im Einsatz waren:

Adrian F., Adrian P., Alexandra, Alois, Andreas, Angelika, Arlett, Beate, Bernd, Britta, Christian, Christine, Chris, Constantin, Daniel, Denise, Eberhard, Elke, Emma, Florian K., Florian M., Freddy, Gabi, Gisela, Hans, Hedi, Heinz, Herbert, Holger, Horst H., Horst A., Jan, Janina P., Janusch, Jörg, Josef, Jürgen R., Jürgen S., Kamil, Keke, Kerstin, Klaudia, Klaus, Laura, Levi, Lisa, Lucy, Magnus, Manfred A., Manfred G., Marc, Martin K., Martin M., Martina, Michael D. G., Michael M., Michael S1, Michael S2, Michael Z., Mohamed, Nico, Nina, Otmar, Patrick, Peggy, Peter, Philipp, Pia, Ralf B., Ralf O., Ralf Z., Roland, Rosemarie, Samanta, Sebastian M., Sebastian H., Sören, Stefan, Susanne,Thomas K., Thomas R., Thorsten, Tim M., Tim S., Tina, Uwe, Walter, Welf, Willy, Wolf, Yazan

... und weitere, die nicht auf den Listen standen und spontan mitgemacht haben.

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